Herr Reher berichtet über die Ende 2024 auslaufenden Abfallentsorgungsverträge. Es werde 2023 eine europaweite Ausschreibung zusammen mit der Stadt Telgte und der Gemeinde Ostbevern geben. In der Ausschreibung müsse man gewisse Eckpunkte vorgeben, wie z.B. Behältergrößen und Abfuhrintervalle. Es liefen zurzeit Gespräche mit den beiden Kommunen und der AWG, um diese Parameter zu besprechen. Vor einiger Zeit habe es einen SPD-Antrag zur Einführung der 40-Liter Restmülltonne gegeben. Nach Rücksprache mit der AWG müsse die Gemeinde die 40-Liter-Tonnen selbst beschaffen. Dadurch würde es zu einer Kostenerhöhung kommen. Die Verwaltung habe nun den Vorschlag, die Tonnengrößen so zu belassen und den Abfuhrintervall von 2 Wochen auf vier Wochen zu erhöhen. Dadurch würden die Kosten für die Bürger gemindert, der Verkehr der Müllfahrzeuge werde weniger und CO2 werde eingespart. Herr Reher möchte wissen, wie die Parteien zu dem Vorschlag stünden, oder ob es Ideen und Vorschläge zur Verbesserung gebe.

 

Ratsmitglied Schniggendiller antwortet, dass der Vorschlag sinnvoll und gut sei. So müsse man keine neuen „zusätzlichen“ Tonnen kaufen.

 

Ratsmitglied Dr. Hamann hält diesen Vorschlag auch für gut.

 

Ratsmitglied Folker sagt, er möchte das Thema in seiner Fraktion besprechen.

 

Ratsmitglied Heumann möchte das Thema ebenfalls mit in die Fraktion nehmen.