Beschluss: einstimmig beschlossen

Abstimmung: Ja: 11, Nein: 0, Enthaltungen: 0, Befangen: 0

Beschluss:

 

1.    Die gemeinsam vom Kreis Warendorf und den kreisangehörigen Kommunen entwickelte Smart Region-Strategie mit ihrer Vision, die Leitbilder und Ziele für die interkommunale Zusammenarbeit darstellt, wird beschlossen.

2.    Die Gemeindeverwaltung wird beauftragt, gemeinsam mit dem Kreis Warendorf die Weiterentwicklung der Strategie vorzunehmen und die Umsetzung von ersten Projekten zu prüfen und bedarfsweise anzugehen. Über den Stand der Umsetzung wird fortlaufend berichtet.

 

 

 


Die Abstimmung erfolgt en bloc.

 

Abstimmung:

 

                         Einstimmig                  (-11- JA-Stimmen)


Sachverhalt:

 

Zum Sachverhalt wird auf die Vorlage verwiesen.

 

Herr Höing vom Kreis Warendorf (Kr WAF) trägt zum Thema smart Region-Strategie vor. Der Powerpoint-Vortrag ist als Anlage 001 zur Niederschrift beigefügt.

 

Weitere Informationen befinden sich auf der Seite des Kr. WAF, bspw. unter:

https://serviceportal.kreis-warendorf.de/detail/-/vr-bisdetail/dienstleistung/310574/show

 

https://www.digitaler-kreiswarendorf.de/digitalisierungsstrategie/handlungsfeld4/iv3-smart-regionstrategie-fuer-den-kreis-warendorf-entwickeln

 

Herr Dr. Hamann hat die Rückfrage, ob das Frühwarnsystem für Hochwasser auch in das System mit eingebunden wird.

Herr Höing teilt mit, dass dieses Projekt erst einmal eigenständig zu betrachten sei. Es würde aber den Bereich LoRaWAN betreffen und man könnte sich das auch anschauen.

 

Frau Heumann erkundigt sich, wieviel „Manpower“ aktuell berechnet wird und wie es sich zukünftig damit verhalten wird. Ferner erkundigt sie sich nach der Finanzierung des Projektes.

Herr Höing teilt mit, dass Doppelstrukturen vermieden werden sollen. Die Strategie ist über Workshops mit den Fachleuten der Kommunen erarbeitet worden.

Die Strategie hat erst einmal keine finanziellen Auswirkungen. Später tritt dann projektabhängiger Aufwand auf. Hierbei kommt es dann darauf an, ob es Fördermittel usw. gibt und ob eine Kommune am jeweiligen Projekt partizipiert oder nicht.

 

Herr Rotthege fragt nach, warum bei LoRoWAN Funk eingesetzt wird, wenn doch sonst der Fokus auf Glasfaser liegen würde.

Herr Höing erklärt die LoRaWAN Funktion und den Unterschied zu Glasfaser. Für genaue technische Details schlägt er vor, einen entsprechenden Fachmann referieren zu lassen.

 

Herr Schmidt verlässt kurzzeitig den Ratssaal (19:04 Uhr – 19:05 Uhr)

Frau Eggert kommt verspätet (19:13 Uhr)