Beschluss:

 

Der Bau- und Vergabeausschuss beauftragt den Bürgermeister, weitere Alternativstandorte zu prüfen und das Ergebnis im Ausschuss für Planung- und Umwelt am 03.11.2015 vorzustellen. Die Entscheidung wird an den Ausschuss für Planung und Umweltschutz verwiesen.

 

 


Abstimmung:       8 Ja-Stimmen

                               (sachkundiger Bürger Schlüter hat gem. § 31 GO an der Berat-
                               ung und Abstimmung nicht teilgenommen)

 

 


Zum Sachverhalt wird auf die Vorlage 084/2015 verwiesen.

 

Verwaltungsbetriebswirt Stohldreier erläutert anhand eines Power-Point-Vortrags die derzeitige Situation der Flüchtlinge in der Gemeinde Everswinkel. Hier geht er auf die Zuweisungszahlen und deren Unterbringung in den vorhandenen Übergangswohnheimen ein.

 

Gemeindeoberamtsrat Reher erklärt anhand eines Power-Point-Vortrags die Anforderungen und Überlegungen der Verwaltung zum Grundstück für den Bau eines Übergangswohnheimes.

 

Dipl.Ing. Woermann zeigt dem Ausschuss anhand eines Power-Point-Vortrags die planerischen Überlegungen zur Errichtung eines Übergangswohnheimes am Pattkamp. Er geht dabei auch auf die mögliche spätere Umnutzung des Gebäudes ein.

 

Aus Reihen des Ausschusses ergaben sich keine Fragen zu den vorgestellten Vorträgen.

 

Anschließend bittet der Vorsitzende Rotthege um einen Beschluss zur Öffnung des Bau- und Vergabeausschusses.

 

Beschluss:

 

Der Bau- und Vergabeausschuss beschließt, die Sitzung zu öffnen, um Bürgern  die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen.

 

Abstimmung:       einstimmig

 

Seitens der Anwohner werden u.a. Fragen zur Größe der Flüchtlingsunterkunft im Verhältnis zur vorhandenen Wohnbebauung, zum Planungsrecht, zur Erschließung, Straßenbeleuchtung, Sicherheitskonzept, sozialer Betreuung und Einbindung gestellt, die durch die Verwaltung sowie Herrn Woermann als Architekten beantwortet werden.

 

Die Sitzung wird wieder geschlossen.

 

Aus den Reihen der Ausschussmitglieder wird der Wunsch vorgetragen, die Entscheidung zu vertagen und den Ausschuss für Planung und Umweltschutz noch einmal darüber beraten zu lassen.

Vorsitzender Rotthege formuliert daraufhin den folgenden