Sitzung: 27.10.2015 Bau- und Vergabeausschuss
Vorlage: 084/2015
Beschluss:
Der Bau- und Vergabeausschuss beauftragt den Bürgermeister, weitere
Alternativstandorte zu prüfen und das Ergebnis im Ausschuss für Planung- und
Umwelt am 03.11.2015 vorzustellen. Die Entscheidung wird an den Ausschuss für
Planung und Umweltschutz verwiesen.
Abstimmung: 8 Ja-Stimmen
(sachkundiger
Bürger Schlüter hat gem. § 31 GO an der Berat-
ung und
Abstimmung nicht teilgenommen)
Zum Sachverhalt wird auf die Vorlage 084/2015
verwiesen.
Verwaltungsbetriebswirt
Stohldreier erläutert anhand eines Power-Point-Vortrags die derzeitige
Situation der Flüchtlinge in der Gemeinde Everswinkel. Hier geht er auf die
Zuweisungszahlen und deren Unterbringung in den vorhandenen Übergangswohnheimen
ein.
Gemeindeoberamtsrat
Reher erklärt anhand eines Power-Point-Vortrags die Anforderungen und
Überlegungen der Verwaltung zum Grundstück für den Bau eines
Übergangswohnheimes.
Dipl.Ing. Woermann zeigt dem
Ausschuss anhand eines Power-Point-Vortrags die planerischen Überlegungen zur
Errichtung eines Übergangswohnheimes am Pattkamp. Er geht dabei auch auf die mögliche spätere Umnutzung des Gebäudes
ein.
Aus Reihen des Ausschusses ergaben sich keine
Fragen zu den vorgestellten Vorträgen.
Anschließend bittet der Vorsitzende Rotthege
um einen Beschluss zur Öffnung des Bau- und Vergabeausschusses.
Beschluss:
Der Bau- und Vergabeausschuss beschließt, die Sitzung zu öffnen, um Bürgern die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen.
Abstimmung: einstimmig
Seitens der Anwohner werden u.a. Fragen zur Größe der Flüchtlingsunterkunft im Verhältnis zur vorhandenen Wohnbebauung, zum Planungsrecht, zur Erschließung, Straßenbeleuchtung, Sicherheitskonzept, sozialer Betreuung und Einbindung gestellt, die durch die Verwaltung sowie Herrn Woermann als Architekten beantwortet werden.
Die Sitzung wird wieder geschlossen.
Aus den Reihen der Ausschussmitglieder wird
der Wunsch vorgetragen, die Entscheidung zu vertagen und den Ausschuss für
Planung und Umweltschutz noch einmal darüber beraten zu lassen.
Vorsitzender Rotthege formuliert daraufhin den folgenden
