Zum Sachverhalt wird auf die Vorlage 001/2016 verwiesen, die Dipl.-Geogr. Schumacher anhand einer Power-Point-Präsentation erläutert.

 

Auf Frage des Ratsmitgliedes Dr. Hamann erklärt Bürgermeister Seidel, dass z. B. die kleine Fläche „Meier’s Wiese“ alleine zu klein für die Errichtung eines alleinstehenden Gebäudes sei. Eine Nachverdichtung sei hier nur dann möglich, wenn ein Anlieger ein Teil seines Grundstückes mit diesem Grundstück vereine. Da es sich dann nicht mehr nur um die Fläche der ehemaligen Spielplatzfläche, sondern auch um Privateigentum handle, könne man hier die Nutzung dieser Fläche nicht vorschreiben. Bei einer Fläche, welche sich für ein alleinstehendes Gebäude eigne, könnten Festsetzungen bzgl. einer Nutzung erfolgen.

 

Ratsmitglied Stelthove regt an, die ehemaligen Spielplatzflächen „Auf dem Esch_2“ (1) an die Anlieger zur Pflege zu übergeben und „Dr.-Pöllmann-Straße“ als „Gardening-Project“ für Asylbegehrende oder andere Interessenten zu öffnen. Dipl.-Geogr. Schumacher erläutert, dass bereits die Kinderumweltgruppe Interesse an einer Fläche zur Pflege bekundet habe und hier die ehemalige Spielplatzfläche „Auf dem Esch_2“ (1) denkbar sei. Ein „Gardening-Project“ sei nur mit viel Aufwand, Zeit, und Organisation zu betreiben und meistens ähnelten solche Projekte eher einer Kleingartenanlage.